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Namibia

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Namibia – das Land der Gegensätze

Namibia ist bekannt für scheinbar unendlichen Sonnenschein und seine Naturschauspiele. Das namentlich von der Wüste Namib abgeleitete Land befindet sich im Süd-Westen Afrikas. Ethnische Vielfalt und bunte Kulturen bezaubern den Reisenden genauso, wie die spektakuläre Landschaft.

Urlaub in Namibia

Viele Touristen sagen, einmal Urlaub in Namibia und man muss immer wieder dahin reisen. Das besondere Licht taucht die Natur in eine bezaubernde Atmosphäre. Gleißende Sonne strahlt jeden Tag auf die Erde und Tiere und Landschaft zerfließen optisch miteinander. Die Namib-Wüste, deren Dünen auf den Atlantischen Ozean treffen, beherbergt Pflanzen und Tiere, welche sich selbst an diese schier lebensfeindliche Umgebung angepasst haben.

Besonders sehenswert ist das Waterberg Plateau. Seit 1972 steht es unter Naturschutz und verschiedene Touristenwege und Attraktionen sind entstanden. In Namibia befindet sich Afrikas größtes Naturschutzgebiet. Zu dem Namib Naukluft Park gehört unter anderem das Sossusvlei. Weltbekannt sind seine roten Sanddünen, die bis zu 300 Meter hoch werden können und eine Salztonpfanne umgeben.

Namibia hat viel für den Tourismus getan und daher werden zahlreiche Touren und Spezials angeboten. Ob Rund- oder Gruppenreise, alles ist möglich. Immer beliebter werden auch die als sehr individuell geltenden Selbstfahrer-Reisen. Land und Leute und besonders die facettenreiche Landschaft können nicht besser erkundet werden. Hier findet jeder, die passende Reise um die Magie Afrikas zu erleben.

Die Stars der Tierwelt können mit einer gut geplanten Safari-Tour in freier Wildbahn bestaunt werden. Näher kann den faszinierenden Tieren nicht gekommen werden. Eine Safari garantiert immer ein einmaliges Erlebnis. Neben der Landschaft und der Tierwelt verfügt Namibia aber auch über eine wunderschöne Küstenregion, welche einen ungestörten und einzigartigen Badespaß ermöglicht.

Eselkarren, Kutsche, Namibia

Eselkarren, Kutsche, Namibia

Tipps für das Verhalten vor Ort und gegenüber den Einheimischen

  • Die Bevölkerung Namibias ist sehr gastfreundlich. Ab und an werden Bettler angetroffen, diese sollten nicht mit Geld, sondern mit Kleinigkeiten wie Süßigkeiten oder anderen Lebensmitteln unterstützt werden.
  • Bei der Reise mit einem Mietwagen muss daran gedacht werden, dass die Etappen sehr lang werden können. Daher ist eine genaue Reiseplanung unabdingbar.
  • Das Fotografieren ist nicht überall erlaubt, daher immer auf Hinweisschilder achten!

 



Im südlichen Afrika befindet sich Namibia. Europäer entdecken in Namibia eine ganz andere Welt. Alles ist anders und voller Farben und Gerüche …

Namib Wüste mit der Skelettküste und dem Namib Naukluft Nationalpark

Kein Tourist sollte bei einer Reise nach Namibia einen Abstecher in die Namib Wüste vergessen. Als älteste Wüste der Welt nimmt sie die gesamte Küstenregion des Landes ein. Trotz der scheinbar lebensfeindlichen Region haben sich dort verschiedene Pflanzen und Tiere an die knochentrockene Sandwüste gewöhnt. Die Temperaturen können sehr stark schwanken. In den Sommermonaten können die Tagestemperaturen leicht auf über 40 Grad ansteigen, wohingegen nachts die Temperaturen auf oder unter den Gefrierpunkt sinken können.

Mitten in der Wüste befindet sich der einzigartige Namib Naukluft Nationalpark. Mit einer Fläche von 50.000 Quadratkilometern ist er das größte zusammenhängende Naturschutzgebiet des Landes. Einige große Teile des Parks sind nicht für Menschen zugänglich, aber allein das Naukluft Gebirge und die Sanddünen von Sossusvlei sind eine Reise wert. Das Neukluft Gebirge ist ein wahres Eldorado für Wanderer. Schroffe Felsmassive und tiefe Flusstäler machen das Gebiet zu etwas ganz Besonderem. Tiere wie Zebras, Paviane und Klippspringer sind in dem dicht bewachsenen Gebirge anzutreffen.

Skelettwüste im Namib Nationalpark

Angrenzend an den Park gehört noch die Skelettküste auf jeden Reiseplan. Als einer der ältesten Gesteinsformationen der Welt berührt die Skelettküste das Meer. Heimtückische Strömungen und häufig auftretender Nebel haben der Küste ihren Namen gegeben. Zahllose Schiffe und Seefahrer strandeten an der Küste und die Schiffswracks erzählen noch alte Geschichten.

Durch die direkte Grenze zur Namib Wüste verdursteten die wenigen Seefahrer, die die Brandung und den Aufprall auf die Steinformationen überlebten. Aber auch alte Walknochen sind noch an der Küste zu finden. Sie erlagen den gleichen Tücken der Küste, wie die alten Schiffe. Heute ist der nördliche Küstenstreifen zu den 16.000 Quadratkilometer großen Skelettküsten-Nationalpark geworden, welcher nur mit Führungen zu besichtigen ist.

Im Süden der Küste entstand ein Erholungsgebiet, welches vor allem Angler durch den hohen Fischreichtum anlockt. Ein Phänomen der Küste ist der „sagenhafte“ Wüstenelefant. Immer wieder berichteten Einheimische von Sichtungen. Trotz der für Elefanten nicht idealen Lebensbedingungen, konnten Wissenschaftler wirklich das Existieren der Dickhäuter an der Skelettküste belegen.

Die Namib Wüste ist ein unvergessliches Erlebnis für alle Besucher. Von den höchsten Sanddünen der Welt, mit ihren durch den Wind und die Reibung entstehenden „Gesängen“, über unvorstellbarem Reichtum an Flora und Fauna bis hin zu den beeindruckenden und teils schaurig anmutenden Schiffswracks an der Skelettküste, ist die Namib Wüste eine einmalige Reiseregion.