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Panama als Reiseziel im ferienreiseblog.de

Panama Logo

Oh wie schön ist Panama…

Panama gehört unter den Kennern zu den interessantesten Reisezielen weltweit! Und dabei ist Panama unglaublich faszinierend: wohl nirgendswo sonst liegen so viel ursprüngliche Schönheit und exotische Vielfalt so dicht beieinander. Endlose Sandstrände, alpine Bergwelten, unberührte Inseln und tropische Regenwälder. Orte, wie beispielsweise Bocas del Toro, erfreuen sich wachsender Beliebtheit und andere, noch unbekannte Orte, warten nahezu darauf, von den Reisenden entdeckt zu werden. Kristallklares türkisblaues Wasser, das üppige Grün der bis ans Wasser reichenden Palmen, die exotische Tier- und Pflanzenwelt in Panamas Regenwälder und einmalige Begegnungen mit der indigenen Urbevölkerung Panamas – dies alles sind Highlights, mit denen Panama seine Gäste empfängt.

Badeurlaub in Panama

Panama hat als kleines schmales Land den großen Vorteil, dass Urlauber schnell überall hinkommen und zu den Sehenswürdigkeiten keine langen Wege auf sich nehmen müssen. Einen ersten guten Überblick schafft eine kleine Tour per Eisenbahn quer durchs mittelamerikanische Land. Sie dauert von Panama City am Pazifik bis ans Karibische Meer nahe Colón lediglich eine Stunde und ist somit weltweit die schnellste Verbindung zwischen den beiden Ozeanen.

Wer möchte, kann sich aber auch einfach nur an einem der vielen tollen Strände in Panama verwöhnen lassen. Bei Reisenden sehr beliebt ist beispielsweise die Playa Blanca an der Pazifikküste. Das Meer ist hier zwischen den Orten Rio Hato und Santa Clara so ruhige und klar, dass Reisende meinen, die Fische mit bloßer Hand fangen zu können.

Auch der rund 15 Kilometer lange Sandstrand an der Playa Las Lajas bietet erholsame und entspannende Urlaubstage – er liegt auf der Pazifikseite. Ebenfalls lohnenswert ist ein Abstecher zum San Blas Archipel. Die zahlreichen in der Karibik gelegenen Inselchen sind noch weitestgehend unberührt und neben Schnorcheln und Baden geben die Kuna-Indios Einblicke in ihre traditionelle Lebensweise. Das San-Blas-Archipel umfasst circa 400 Inseln, wobei die meisten von ihnen noch unbewohnt sind.

Panama-Kanal

Panama-Kanal

Panama – berühmter Kanal und weitläufige Nationalparks

Eine Reise nach Panama ohne nur einen einzigen Nationalpark zu besuchen ist fast unmöglich – schließlich besteht fast ein Drittel der Landesfläche aus Nationalparks. Neben der einmaligen Unterwasserwelt, den Regenwäldern und Mangroven hat Panama auch eine beeindruckende Gebirgswelt zu bieten – immerhin sind die Berge hier bis zu 3.500 Metern hoch. Da kommen Gefühle wie in den Schweizer Alpen auf – kein Wunder also, das eines der Vulkangebiete tatsächlich Petite Suisse heißt.

Die meisten Urlauber starten ihre Reise in Panama City, der Hauptstadt, in der auch der Flughafen liegt. Hier zogen die spanischen Eroberer vorbei und die Stadt ist heute eine Mischung aus kolonialem, präkolumbischem und modernem Großstadtstil. Berühmt wurde Panama mit dem Bau des Panamakanals, einer Schiffsverbindung zwischen Atlantik und Pazifik. Ihm ist zweifelsohne auch der Wohlstand des Landes zu verdanken.

 



Klima und Wetter in Panama

Panamas Klima wird von der innertropischen Konvergenzzone und den Passatwinden bestimmt. Das Land verfügt über tropisches Klima und die Temperaturen liegen ganzjährig zwischen 29 und 32 Grad Grad Celsius am Tag. Nachts kühlen sie auf 23 bis 25 Grad Celsius ab. In den höheren Bergregionen sind die Temperaturen deutlich niedriger und können in der Nacht sogar auf 10 Grad Celsius oder sogar darunter fallen. Das Tiefland auf der Pazifikseite ist insgesamt etwas kühler als die karibische Küste.

Eine sich durchs gesamte Land ziehende Bergkette unterteilt Panama in zwei Regionen: eine trockene und eine etwas regenreichere Seite. Auf der karibischen Seite regnet sich die Feuchtigkeit ab und im Jahresdurchschnitt können hier knapp 3.000 Millimeter Regen fallen. Während der Regenzeit ist der Niederschlag am höchsten – sie dauert von April bis Dezember. Aber auch die Trockenzeit ist hier nicht richtig stark ausgeprägt und es kann immer wieder zu Regenfällen kommen.

Grundsätzlich fällt auf der Pazifikseite im Jahresdurchschnitt etwa nur halb so viel Niederschlag. Die Monate September bis Oktober bringen die meisten Niederschlagsmengen und der Regen kommt mit den südwestlichen Winden vom Pazifik her. Eine kleine Trockenzeit ist an der Südküste in den Monaten Juli und August zu verzeichnen. Von Dezember bis März dauert die Trockenzeit an und bietet daher die ideale Reisezeit für die Pazifikseite Panamas. Dann ist hier im Land allerdings auch die Hauptsaison. Viele der Wanderungen können ausschließlich während der Trockenzeit absolviert werden.

Während dieser Zeit ist auch die Wahrscheinlichkeit, an der karibischen Nordküste auf trockenes Wetter zu treffen, am größten. Besonders gut eignen sich diese Monate für einen Badeurlaub in den Bocas del Toro – und auch für Taucher ist diese Zeit ideal, da die Sicht dann wegen des ruhigen Wassers deutlich besser ist. Anglern von Süßwasserfischen sei ebenfalls diese Reisezeit angeraten – auch wenn dann die Preise wegen der Hochsaison auch deutlich höher sind. Ausschließlich Rafting-Fans sei die Regenzeit empfohlen – denn dann führen die Flüsse im Landesinneren deutlich mehr Wasser!

Checkliste Reisevorbereitungen Panama

  • Für die Einreise ist ein noch mindestens 3 Monate gültiger Reisepass erforderlich.
  • Kinder benötigen ein eigenes Reisedokument.
  • Für Reisen bis zu 180 Tagen wird kein Visum benötigt.
  • Bei der Einreise muss ein Rückflugticket oder ein gültiges Weiterflugticket vorgelegt werden.
  • Bei der Einreise sind ausreichende finanzielle Mittel vorzuweisen – entweder 500 US Dollar in bar oder ein entsprechender Verfügbarkeitsrahmen einer Kreditkarte.

Tipps für den Aufenthalt in Panama

  • Wertsachen sind möglichst in einem Safe zu deponieren – auf das Tragen von Schmuck, auch Modeschmuck, sollte möglichst verzichtet werden.
  • Es ist ratsam, nur kleinere Geldbeträge mit sich zu führen.
  • Seit 2008 gilt für Ausländer Ausweispflicht. Daher sollte mindestens eine Kopie des Originalreisepasses mit Einreisestempel mit sich geführt werden
  • Ein Anhalten eines Taxis an der Straße birgt Risiken.
  • Bei der Einreise auf dem Landweg von Costa Rica nach Panama muss sowohl der costa-ricanische Ausreisestempel wie auch der panamaische Einreisestempel im Reisepass vorhanden sein.