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USA als Reiseziel im ferienreiseblog.de

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USA – überwältigende Landschaften und riesige Metropole

Das aus 50 Bundesstaaten bestehende Land ist für viele Urlauber das ultimative Reiseziel. Von Kalifornien bis nach New York, „this land is made for you and me“ sang Woody Guthrie schon 1946 und drückte damit das Lebensgefühl und die Sehnsucht von unzähligen Menschen aus. Die USA ziehen geradezu magnetisch Menschen aus aller Welt an, welche die grandiosen Naturschönheiten des nordamerikanischen Kontinents und die pulsierenden Metropolen mit ihren faszinierenden Superlativen erleben möchten. In Amerika ist alles etwas größer, gewaltiger und glitzernder. Seien es die monumentalen Denkmäler in Mount Rushmore, die Freiheitsstatue, die Wolkenkratzer, die Warenhäuser, oder das Spielerparadies in Las Vegas. Amerika ist riesig und alle Dimensionen sind gewaltiger als beispielsweise in Europa.

Urlaub in den USA

Eine Reise in die USA ist mit nichts zu vergleichen. Ein facettenreicheres Land ist auf der ganzen Welt nicht zu finden. Ob einzigartige Landschaften erleben oder in die Metropolen der einzelnen Staaten zu reisen, Amerika ist und bleibt unvergleichbar. Allein die Städte wie New York, Washington, Las Vegas, Miami oder Los Angeles sind immer eine Reise wert. In San Francisco ist noch das Gefühl der „Flower-Power“-Generation zu spüren. Überall trifft die Moderne die historische Vergangenheit, Langeweile kommt nirgendwo auf. Ob Abenteuer-Urlaub, Wildniss-Erfahrung, Erholung am Strand oder das pulsierende Stadtleben, Amerika muss man gesehen haben.

Die Nationalparks der USA

Insgesamt 58 Nationalparks gibt es in den 50 Bundesstaaten der USA. Deren landschaftliche Vielfalt und Artenreichtum sind einmalig auf der Welt. Der Yellowstone-Naturpark wurde als der erste Nationalpark der Welt im Jahre 1872 gegründet und war somit Vorreiter für alle Länder. Eine schillernde Farbenpracht mit Geysiren und heißen, mineralreichen Quellen entfaltet der Park. Er erstreckt sich über drei Bundesstaaten und bietet Grizzly-Bären und Bisons eine natürliche Heimat. Bis heute haben die atemberaubende Schönheit, die phänomenalen Naturwunder sowie die ursprüngliche Wildnis der amerikanischen Nationalparks nichts von Ihrer Anziehungskraft verloren.

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Im Yosemite Nationalpark in Kalifornien donnern die höchsten Wasserfälle der USA über Granitfelsen zu Tal und im Redwood Forest säumen über 2.000 Jahre alte Bäume den Weg. Der Sequoia und Kings Canyon Nationalpark in der Sierra Nevada mit seinen riesigen Mammutbäumen, hohen Bergen und tiefen Schluchten bietet faszinierende Einblicke in die elementare Gewalt der Natur. In der Mesa Verde in Colorado gibt es in die Felsen geschlagene Höhlen und ganze Dörfer früherer Indianerkulturen zu bestaunen. Ein Geheimtipp ist der Grand Teton mit seinen vielen wildlebenden Tierarten, der in Wyoming an den Yosemitepark grenzt.

 

Klima und Wetter

Ein einheitliches Klima kann bei der Ausdehnung der USA nicht festgelegt werden. Das gesamte Gebiet Amerikas erstreckt sich über 6 Klimazonen. Allgemein herrscht ein kontinental-gemäßigtes Klima und mitunter auffallende Wetterextremen vor. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass es von Nord nach Süd immer heißer wird. Jahreszeiten sind eher im Norden und Osten spürbar. Lediglich in Florida und Hawaii ist tropisches Klima anzutreffen.

Der mittlere Westen wird regelmäßig (April bis Juni) von Tornados heimgesucht. In Alaska bestimmt polarer Einfluss das Wetter, wohingegen der Süden in Äquatornähe subtropischem Klima unterliegt. Neuengland, Maine und das Gebiet um die Großen Seen im Nordosten sind geprägt durch lange und kalte Winter mit reichlich Schneefall und mitunter drückend heißen Sommern.
Mediterranes Klima herrscht im „Sunshine State“ Kalifornien mit gleichbleibend milden und angenehmen Temperaturen, doch trockenen und heißen Sommermonaten, in denen es zu Waldbränden kommen kann. In den Wüstenstaaten Arizona, Idaho, Nevada und Utah kann es tagsüber extrem heiß werden und nachts empfindlich abkühlen. Die trockene Hitze ist jedoch besser zu ertragen, als die schwüle Wärme in den Ostküsten der USA.

Im Spätsommer locken hingegen die bunt gefärbten Laubwälder des Indian Summer im Süden, an der Ostküste und rund um die großen Seen im Nordosten zu einem Besuch. Alpines Klima mit viel Schneefall im Winter und zahlreichen Sonnenstunden im Sommer bieten die Rocky Mountains.

Checkliste: Reisevorbereitungen für USA

  • Egal, ob Durchreise oder längerer Aufenthalt, eine ESTA ist zwingend notwendig. Diese elektronische Ein- und Durchreiseerlaubnis muss spätestens 72 Stunden vor Reiseantritt eingeholt werden. Es handelt sich dabei um eine Online-Registrierung, welche ca. 14 US Dollar kostet. Bezahlt werden kann nur mit einer Kreditkarte, wobei auch die Karte einer dritten Person erlaubt ist. Die ESTA ist dann 2 Jahre gültig und kann mehrfach genutzt werden.
  • Ein gültiger Reisepass mit biometrischem, digitalem Passfoto ist zwingend notwendig.
  • Bei einem Aufenthalt von maximal 90 Tagen wird kein USA-Visum, sondern nur ein noch mindesten ein Jahr gültiger Reisepass verlangt.
  • Zur Einreise muss ein Aufenthaltsort genannt werden. Touristen nennen ihr gebuchtes Hotel oder die entsprechende private Unterkunft.
  • Eine Auslandskrankenversicherung sollte abgeschlossen werden.

Tipps für den Aufenthalt in den USA

  • Die Löhne im Dienstleistungsbereich sind gering und die Angestellten leben oftmals von Trinkgeldern. Ein sogenannter „Tip“ von 15 bis 20 Prozent ist normal.
  • Nach dem speisen in einem Restaurant ist das Verweilen unüblich. Der Tisch sollte für andere Gäste frei gemacht werden.
  • Das Trinken von Alkohol ist in der Öffentlichkeit verboten.
  • Alle Amerikaner besitzen einen ausgeprägten Nationalstolz. Touristen sollten sich deshalb mit abfälligen Bemerkungen oder unpassenden Scherzen zurückhalten.


Enjoy the sun – die schönsten Strände Nordamerikas

Eine Reise nach Nordamerika steht bei vielen auf der Wunschliste. Kein Wunder, hat der Kontinent doch zahlreiche reizvolle Landschaften, pulsierend Metropolen und auch viel traumhafte Stände zu bieten, an denen sich Reisende erholen und die Sonne genießen können. Dabei haben Urlauber die Wahl zwischen dem Atlantik, dem Pazifik und der Küste vom Golf von Mexiko.

Kalifornien, wo die Sonne scheint

Kalifornien ist der Bundesstaat, der neben Florida die meisten Sonnenhungrige anzieht. An der etwa 1.400 Kilometer langen Küstenlinie gibt es zahlreiche Strände, die ein echtes Badvergnügen bieten. Einer der schönsten Strände in Kalifornien ist Coronado Beach. Der 1,5 Kilometer lange Strand mit weichem Sand, der silbern oder manchmal auch beige schimmert, befindet sich auf der Coronado Insel vor der Küste San Diegos.

Die Insel ist über eine Brücke mit dem eigenen Auto zu erreichen. Eine weitere Möglichkeit, den Strand zu erreichen, ist die Fähre oder auch das Wassertaxi, die von Downtown San Diego startet. Da der Strand sehr flach ist, eignet er sich hervorragend für Familien mit Kindern. Doch auch Wassersportler wie Surfer kommen an diesem Strand durchaus auf ihre Kosten. Damit die Sicherheit am Strand gewährleistet ist, wird dieser von Rettungsschwimmern, auch Lifeguards genannt, bewacht.

Traumstrand am Atlantik

Nicht nur die West-, sondern auch die Ostküste hat einige Traumstrände zu bieten. Einer davon ist der Main Beach East Hampton im Bundesstaat New York. Dieser zeichnet sich durch feinen Quarzsand und das kristallklare blaue Wasser aus. An der Strandpromenade befinden sich auch einige der schönsten Villen der Region, die zum Teil als Urlaubsquartiere zu mieten sind. Nicht nur in den Ferien, auch am Wochenende ist der Strand in den Hamptons ein beliebtes Ausflugsziel, denn hier finden auch gestresste Großstädter Ruhe und Erholung.

Wenn von traumhaften Stränden die Rede ist, dann darf der St. George Island State Park in Florida nicht fehlen. Der strahlend weiße Sand und das saubere türkis-funkelnde Wasser sind die optimalen Voraussetzungen für den perfekten Sommerurlaub. Das flach abfallende Wasser bietet auch Kindern jede Menge Spaß während die Erwachsenen diverse Wassersportarten ausprobieren können.

Freiheit auch an den Küsten Amerikas spüren

Sowohl der Coronado Beach in Kalifornien als auch der Main Beach East Hampton im Bundesstaat New York beziehungsweise der St. George Island State Park in Florida ziehen jedes Jahr zahlreiche Familien aus dem In- und Ausland an, hier ihren Urlaub zu verbringen. So können Interessierte ihren Urlaub ganz nach ihren individuellen Bedürfnissen planen und eine unvergessliche Zeit im Land der unbegrenzten Möglichkeiten verbringen.


Rundreise durch die USA

Die größten Sehenswürdigkeiten der USA sind am besten auf einer Rundreise durch mehrere Staaten zu besichtigen. Es sind dabei vor allem die kontrastreichen Landschaften und Städte, die Touristen in ihren Bann ziehen. Durch die schneebedeckten Rocky Mountains von Colorado geht es zu den tiefen Schluchten des Grand Canyon in Arizona. Eines der beliebtesten Postkartenmotive der Welt. Oder von South Dakota entlang dem Oyate Trail auf der Interstate 50 und 18, quer durch den mittleren Westen.

Vorbei an alten Farmen der ersten Siedler, Kornfeldern und Indianerreservaten bis zu den Badlands und den Black Hills. Das Mount Rushmore National Memorial zeigt inmitten der Berge fast 20 Meter hohe, in den Fels geschlagene Porträts von vier der bedeutendsten Präsidenten der USA. In den Südstaaten sind prächtige Landsitze der ehemaligen Baumwollplantagen zu sehen und Städte wie New Orleans und Atlanta faszinieren durch ihre herausragende Architektur. In den Everglades in Florida geht es im Boot vorbei an Alligatoren und an den traumhaft weißen Stränden von Miami lässt es sich im tropischen Klima herrlich entspannen.

Mount Rushmore National Memorial

Mount Rushmore National Memorial

Bei einer Rundreise in diesem großen Land können individuell die Strecken geplant werden. Durch die Größe und Weite der USA können Touristen bei ihrem Aufenthalt per Auto enorm viel sehen und sind nicht an einen Ort gebunden. Auch können einzelne Strecken mit dem Flugzeug zurückgelegt werden. Das spart Zeit und bringt Urlauber schnell von A nach B.

Urlaub ist die Zeit im Jahr wo man sich vom stressigen Alltag erholt und entspannt. Normalerweise richtet sich der Urlaub nach dem finanziellen Budget, das einem zur Verfügung steht. Dennoch haben die meisten Menschen eine völlig andere Vorstellung von Traumurlaub. Wer zum Beispiel gerne einmal eine Rundreise durch die USA machen möchte, muss oft Jahre sparen, um sich seinen Traum dieser Reise endlich zu erfüllen.

Doch einfach mit einer Reisebuchung ist der Traum der unvergessliches Amerika Rundreise nicht erfüllt, denn schließlich gilt es, nach der perfekten Rundreise zu recherchieren. Schließlich ist eine Rundreise durch Amerika nicht ganz billig und niemand möchte für eine Reise von der Stange Geld ausgeben, die anschließend schnell in Vergessenheit gerät. Eine ordentliche Reiseplanung ist Pflicht. Zu Beginn sollte man sich überlegen, wo die Reise durch Amerika beginnen sollte und wo enden.

Natürlich gilt es des Weiteren die Frage zu klären, wie z.B. mit welchem Verkehrsmittel man das Land erkunden möchte. Ob Bus, ob Bahn, Motorrad oder Auto, die USA Rundreise bietet verschiedene Möglichkeiten. Anschließend gilt es die Frage der Aktivitäten zu klären, surfen, faul in der Sonne liegen oder doch Ski fahren, die Wahl liegt bei einem selbst.  Die verschiedenen amerikanischen Städte haben genauso viel zu bieten, wie die einzigartige Natur Amerikas. Wie auch immer man sich seine Reise durch die USA vorstellt, man sollte sich mindestens drei bis vier Wochen Zeit nehmen, um alles in Amerika zu entdecken. Vor allem gibt es einige Sehenswürdigkeiten, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Welches amerikanische Highlight hat die USA zu bieten

Wer in Amerika auf Erkundungstour geht, sollte sich einige Highlights des Landes nicht entgehen lassen. So ist der Abstecher in die Stadt New York ein absolutes Muss. New York ist das Herz der amerikanischen Wirtschaft, da hier in der Wall Street die ganzen Finanzen des Landes zusammenlaufen.

Weitere interessante New Yorker Sehenswürdigkeiten sind:

  • Broadway
  • Empire State Building
  • Ground Zero
  • Freiheitsstatue
  • Central Park
  • Freedom Towers
  • Museum of Modern Art

New York ist auf jeden Fall der ideale Ausgangspunkt für eine Tour durch Amerika. Weiter geht es über Washington.

Washington – das politische Herz Amerikas

Washington ist einer der Hauptschauplätze der amerikanischen Geschichte. Natürlich ist hier auch der Sitz des amerikanischen Präsidenten. Daher sollte man als Tourist unbedingt das Weiße Haus besichtigen und das nicht nur, weil es als Zentrale der Macht in Amerika gilt. Das Gebäude selbst ist bereits ein beeindruckendes Bauwerk.

Los Angeles – die Stadt der Filme

Eine der schönsten Städte Amerikas ist definitiv Los Angeles. In erster Linie kommen jedoch die meisten Touristen wegen Hollywood. Filme sind nun mal das, was die Fantasie der meisten Menschen beflügelt. Vielleicht hat man Glück und trifft bei seinem Besuch in einem der Filmstudios auf einem berühmten Star. Natürlich bietet Los Angeles ebenso eine erstklassige Möglichkeit, um ausgiebig zu shoppen.  Eine Rundreise durch die Vereinigten Staaten ist jedoch nichts, wenn man sich die Naturschönheiten des herrlichen Landes entgehen lässt.  Die Everglades sind genauso beeindruckend, wie z. B. der fantastische Grand Canyon.


USA-Reise – Visum ja oder nein

Vor der Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten stellt sich natürlich die Frage, ob man ein USA Visum beantragen muss. Dies ist im Fall der meisten deutschen Staatsbürger eindeutig zu vereinen. Denn für die USA Einreise haben Deutschland und die Vereinigten Staaten ein spezielles Abkommen getroffen, was besagt, dass alle Reisenden mit einem deutschen Reisepaß 90 Tage lang visumsfrei die USA bereisen dürfen. Trotzdem gibt es vor der USA Reise allerdings einige Formalitäten zu klären.

Die Checkliste für ein Reisen ohne Visa für USA

Zunächst einmal sollte man sicher stellen, dass der eigene Reisepaß noch mindestens 6 Monate gültig ist. Selbst Kleinkinder brauchen für die Reise in die USA schon einen maschinenlesbaren Reisepass. Ein Personalausweis allein tut es hier also in keinem Fall. Ein vorläufiger Reisepass wird von der Einreisebehörde in den USA ebenfalls nicht anerkannt.

Neben dem gültigen Reisepass ist auch eine ESTA-Genehmigung Pflicht. Diese kann man online beantragen. Hierzu gibt man nur die Angaben zur eigenen Person ein und meldet seine Anreise somit bei der US-Regierung an. Schon vor der Abreise weiß diese also, welche Reisenden wann und für wie lange vorhaben in das Land zu kommen. Von ESTA bekommt man dann eine Bestätigungsnummer, die man am Besten ausdrucken und mitnehmen sollte. Die Anmeldung für ESTA ist übrigens komplett kostenfrei. Mittlerweile tummeln sich im Internet allerdings leider viele schwarze Schafe herum, die die Anmeldung bei ESTA kostenpflichtig übernehmen. Dies ist jedoch absolut nicht notwendig und man sollte daher davon absehen.

Wann muss man ein USA Visum beantragen?

Die eben genannte Regelung für die Einreise ohne Visa für USA gilt jedoch nur dann, wenn man vor hat, sich dort als Tourist aufzuhalten. Möchte man in den USA arbeiten, einen Sprachkurs machen oder Freiwilligenarbeit leisten, so braucht man dazu selbstverständlich ein Visum. Dies wird sogar dann benötigt, wenn man vor hat sich weniger als 90 Tage in den Vereinigten Staaten aufzuhalten.

Visa für USA müssen auch dann immer beantragt werden, wenn ein längerer Aufenthalt ansteht. Auch Diplomaten, die zuvor in den USA tätig waren und dorthin nun nur als Urlauber zurückkehren wollen, kann eine Visumspflicht auferlegt werden. Daher ist es ratsam, wenn man sich vor der Abreise auf der Internetseite der Vertretung der amerikanischen Botschaft in Deutschland ganz genau informiert. Andere Länder haben übrigens kein solches Visa Waiver Abkommen mit den USA wie Deutschland. Ist man also zum Beispiel ein Staatsangehöriger aus China, so benötigt man selbst für den Urlaub ein Touristenvisum. Dies kostet aktuell 140 US Dollar und ist mit einem Interview bei der Botschaft verbunden.